Tagesfahrt nach Cochem

Am 17. Mai 2017 fand die Tagesfahrt nach Cochem statt, die der Bezirkslandfrauenverein Marburg organisiert hatte.

Am Morgen konnte unsere Vorsitzende Erna Pitz die Damen und 2 Herren in dem bis auf den letzten Platz besetzten Bus der Firma Schein begrüßen. Bei herrlichem Wetter und reger Unterhaltung ging es los, unterwegs gab es noch ein Gläschen Sekt als Willkommensgruß.

In Cochem stand als erstes die Besichtigung der Reichsburg auf unserem Programm. Um die auf dem Berg stehende Burg zu erreichen, fuhren wir mit dem Shuttlebus hinauf. Hier folgte eine sehr informative Führung durch die Gebäude, die Dame trug ein Kostüm aus dem Mittelalter, welches gut in die herrschaftlichen Räume und zum Ambiente der gesamten Anlage passte.

Nach der Führung teilte sich die Gruppe, einige fuhren wieder mit dem Shuttle zurück, andere wanderten durch die Weinberge nach unten. Nun war es Zeit ans Mittagessen zu denken und so suchten alle für ihren Appetit ein geeignetes Lokal. Danach blieb noch etwas Zeit zum Bummeln und schon wurden wir zur Stadtführung erwartet.

Da wir als eine Gruppe für die Stadtführung zu groß waren, kamen zwei Damen vom Verkehrsamt, wir teilten uns auf und die einstündige Führung konnte beginnen. Cochem hat eine sehr schöne Altstadt mit herrlichen Fassaden und Plätzen, deren Geschichte uns sehr unterhaltsam und mit viel Information übermittelt wurde. Nach der Führung trafen wir uns am Anleger, um auf unser Schiff zu warten. Wie heißt es immer: wenn Engel reisen, lacht der Himmel und so konnten wir bei herrlichem Sonnenschein auf dem Oberdeck Platz nehmen, einige zogen Plätze im überdachten Teil vor, andere genossen die direkte Sonne.
Nach gut einer Stunde legte das Schiff in Beilstein an und die schöne Fahrt war zu Ende, denn es hieß für uns aussteigen, Ziel erreicht.

In Beilstein blieb uns noch Zeit um Kaffee und Kuchen oder Eis zu genießen, bevor uns der Busfahrer wieder abholte, um die Heimreise anzutreten.
Auf der Rückfahrt gab es noch viel Gesprächsstoff über diesen gelungenen Ausflug.

(EK)

 


 

 


Mai 2017 - Fahrradtour der Landfrauen


Am Samstag, 6. Mai 2017, starteten wir zum ersten Mal vom Bezirksverein eine Fahrradtour. Wir wollten damit mal etwas Neues wagen und die Damen ansprechen, die gerne radeln und noch fit sind. Wir starteten um 12:30 Uhr am Bürgerhaus in Niederwald. Unser Ziel war das neue Café Dickel in Nieder-Ofleiden, eine Strecke von etwa 20 km. Der Fahrradweg führte Richtung Kirchhain und Rüdigheim.

An der Ziegelhütte bei Amöneburg legten wir eine kurze Pause ein, es gab für jede ein Fläschchen Wasser und eine kleine Stärkung. Nach nur 10 min. ging es weiter über Rüdigheim und Schweinsberg zum Café Dickel in Nieder-Ofleiden. Dort wurden wir schon freudig erwartet und herzlich begrüßt. Wir ließen uns alle Kuchen und Herzhaftes munden.

Um 16:00 Uhr starteten wir satt und zufrieden den Rückweg.Alle waren begeistert von der herrlichen Landschaft und den guten Radwegen - ein Stück Heimatkunde, wie es von einigen Teilnehmern empfunden wurde. Dies sollte nicht die letzte Fahrrad–Tour gewesen sein, so die Meinung aller Teilnehmerinnen.

Erna Pitz

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Bilder: Bezirkslandfrauen Marburg

 


 

März 2017 - Frühstück der Bezirkslandfrauen


Um einmal mehr die Gemeinschaft der Ortsvereine im Bezirk Marburg zu stärken, hatte der Bezirksvorstand ein Frühstück am Samstag, 11. März 2017 in der Mehrzweckhalle Bracht organisiert.  Die Tischreihen luden mit verschiedenfarbigen Servietten und Glasvasen mit Tulpen die Gäste ein. Jede einzelne Landfrau wurde durch eine Schokoladenbiene auf ihrem Gedeck begrüßt. Die Bühne war mit Holzdeko, Tieren und Buchsbäumchen, sowie mit dem Banner des Landfrauenverband Hessen geschmückt.

Das Frühstücks-Buffet lieferten „Die Fleckenbühler“ vom Hof Fleckenbühl aus Cölbe-Schönstadt in bester Bio-Qualität, die Platten waren sehr schön dekoriert und das Buffet war eine Augenweide.

Nach kurzer Begrüßung durch die Vorsitzende Erna Pitz folgten die Grußworte der Ehrengäste: Herr Bürgermeister Michael Emmerich aus Rauschenberg und Frau Hildegard Schuster, Präsidentin des Landfrauenverband Hessen aus Friedrichsdorf. Im Anschluss konnte das reichhaltige Frühstücksbuffet eröffnet werden. Hierzu hatten sich die Vorstandsdamen eine besondere Regelung überlegt, um die „Schlacht ums kalte Buffet“ zu vermeiden: es wurden nach und nach die Farben der Servietten, welche auf den Tischen lagen, aus einem Lostopf gezogen und aufgerufen.

Nach dem Frühstück überraschte Frau Andrea C. Ortolano aus Kassel die Damen mit ihrem Auftritt. Frau Ortolano ist eine bekannte Schauspielerin, Karnevalsakteurin und begnadete Märchenerzählerin der Gebrüder Grimm. So hatte sie für uns aus verschiedenen Märchen eine Geschichte zusammengesetzt. Während Ihrer Darbietung holte Sie Damen aus dem Saal auf die Bühne, die dann spontan eine Rolle spielen mussten, so auch Frau Schuster, sehr zur Freude der Anwesenden.

Am Ende der Vorstellung erhielt Frau Ortolano tosenden Beifall, man hätte gerne noch weiter zugehört. Erna Pitz bedankte sich für Ihr kommen und überreichte einen Blumenstrauß.

Mit den besten Wünschen für einen guten Heimweg verabschiedete Erna Pitz die Landfrauen. Frau Schuster überreichte am Ausgang jeder Landfrau noch eine Gladiolenzwiebel zum Einpflanzen.

Elsbeth Kisselbach


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Bilder: Bezirkslandfrauen Marburg


 

Februar 2017 - Tagesfahrt zu Adler und Löwer


Der Bezirkslandfrauen-Verein Marburg begann das Jahresprogramm 2017 mit einem  Ausflug in die Modewelt Adler nach Haibach und daran anschließend mit dem Besuch der Gärtnerei Löwer in Goldbach/Aschaffenburg. Erna Pitz konnte am Morgen 48 Damen im Bus begrüßen.

Bei der Ankunft wurden wir von Adler herzlich begrüßt und bekamen die Frühstücks-und Essenkärtchen. An diesem Tag hielt Adler ein besonderes Highlight bereit: es gab für Buskunden einen Rabatt von 25% auf alle gekauften Artikel. Nach dem Frühstück folgte eine gut moderierte Modenschau mit den neuesten Trends für 2017. Es folgte der Hauptteil dieser Fahrt: shoppen, shoppen, shoppen. Dann treffen sich alle wieder zum gemeinsamen Mittagessen und es wurden die Schnäppchen bewundert.

So gestärkt ging es mit dem Bus zu der Gärtnerei Löwer. Dort erwartete uns ein junger Mann zu einem Rundgang, mit viel Information über die Familie Löwer, welche noch mehr Filialen betreibt. Beim Gang durch die Reihen erfreute uns die Vielzahl der Blumen, wobei zu dieser Jahreszeit natürlich die Primel im Vordergrund stand. Im angrenzenden Cafe „Der süße Löwer“, welches von einem der Söhne der Familie Löwer betrieben wird (er ist ein Weltmeister der deutschen Konditoren), erwartete uns eine herrliche Auswahl von Torten, Stückchen und andere Leckereien. Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken hatten alle noch Zeit Blumen, Gestecke oder Dekoartikel zu kaufen.

Mit unseren Schätzen beladen, traten wir die Heimreise an. Ein schöner Tag, begleitet von feiner Wintersonne.

Elsbeth Kisselbach


August 2016 - Kochevent im Küchenstudio


10 Landfrauen aus dem Kreis Marburg trafen sich am 11. August 2016 im Küchenstudio Ute Lapp in Wohratal zum gemeinsamen Kochevent mit dem Thema Dampfgaren. Zum Sommer passend: Rezepte mit Beeren

Nach einer herzllichen Begrüßung von Ute Lapp und Vorstellung der Miele Fachfrau Frau Thomas übernahm diese dann auch gleich die Regie. Unser Menü-Plan:

Gemüse-Sticks mit Ricotta-Heidelbeerecreme
Hähnchen in Erdnuss-Brombeersauce
Himbeer-Joghurt-Gratin.

Da lief uns schon ein wenig das Wasser im Munde zusammen. Fesch mit einer Miele Kochschürze ausgestattet, wurden uns zunächst die neuen Miele Dampfgarer, Backöfen, Induktionsherde und auch Dunstabzugshaben mit ihren Besonderheiten erklärt. Dann wurde das Menue gemeinsam mit viel Spaß zubereitet. Im Dampfgarer kurz angedünstet, schmeckten gerade die Gemüsesticks sehr aromatisch.

Auch das Hauptgericht mit Pellkartoffeln überzeugte uns. Wir konnten feststellen, dass im Dampfgarer Salz und andere Gewürze kaum nötig waren, da der Eigengeschmack der Speise völlig ausreichte.

Und der süße Abschluß passte auch hervorragend zum leckeren Beerenthema. Gut mit Kaffee, Wasser, vielen Tipps rund um die Küche und Rezepten versorgt, ging ein schöner und gelungener Koch-Nachmittag zuende. Wir waren uns einig, dass wir dieses Event gerne wiederholen möchten!

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Ehrungen für Ute Lepper

Wer 20 Jahre als Frontfrau einen großen Verein geführt hat, der gehört bei seiner Verabschiedung auch geehrt, dachten sich die „alten“ Vorstandsfrauen und stießen eine öffentliche Ehrung an.

Die erste Ehrung war der Präsidentin des Landesverbandes, Frau Schuster, vorbehalten. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Bezirksvereins am 24.02.2016 in Kirchhain verabschiedete sie die ehemalige Bezirksvorsitzende und verglich ihre Arbeit mit der Entstehung eines Quilt: viele kleine Teile ergeben ein schönes Ganzes. Ähnlich sei es auch bei einer erfolgreichen Vereinsarbeit. Als äußeres Zeichen ihrer Wertschätzung überreichte Frau Schuster die höchstmögliche Landfrauenauszeichnung auf Landesebene: die „Silberne Biene“.


Die nächste Ehrung nahm dann der 1. Beigeordnete des Kreisausschusses des Landkreises Marburg-Biedenkopf, Marian Zachow, am 11.04.2016 im Landratsamt vor. In Vertretung der Landrätin Kirsten Fründt überreichte er Frau Lepper den Ehrenbrief des Landes Hessen. Hierbei hob er neben ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit als Bezirksvorsitzende des Landfrauenvereins Marburg ihre aktive Mitarbeit in der Frauenkommission des Landkreises besonders hervor. (AM)

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Bilder: Landfrauen Marburg

 

 


Februar 2016 - Winterwanderung Schwabendorf, Wolfskaute und Heilige Eiche

Kein Schnee - aber kalt. Der morgendliche Sonnenschein verschwand hinter Wolken kurz nach dem Start der Wanderung. Schade aber auch. Dennoch machten sich rund 25 Frauen nach einem kurzen Sektempfang auf den Weg durch Schwabendorf über den Hugenottenplatz zum Museum. Hier gab es vom Wanderführer Friedhelm Haar vom Arbeitskreis für Hugenotten und Waldensergeschichte Schwabendorf e.V. einen ersten Einblick in die Geschichte und die Entstehung des Hugenotten- und Waldenserdorfes.

Weiter ging es, vorbei an der Schmiede (nun Teil des Museums), an der Kirche und dem Friedhof, am Wald entlang Richtung Wolfskaute. Der Weg durch die Felder unterhalb der Wolfskaute nach Rauschenberg machte einige Schlenker, aber immer mit schönem Ausblick! Der Anstieg in Rauschenberg zur Heiligen Eiche war die Herausforderung des Tages! Leider herrschte dort oben ein eisiger Wind, der einen längeren Aufenthalt mit Genuss des Fernblickes umgehend vereitelte.

Also wieder ein Stück hinunter und dann gleich rechts ab Richtung Wolfskaute (nicht unbedingt der Nabel der Welt, aber immer auf dem Weg). Auf halber Strecke gab es einen Stopp in der Hütte des Bauernverbandes. Dort wartete bereits zwei mit kleinen selbstgebackenen salzigen Naschereien sowie Glühwein und Kaltgetränken. Natürlich gab es auch hier ein paar erzählte Einblicke in das Leben der Hugenotten und Waldenser.

Gestärkt und gewärmt ging es direkt zur Wolfskaute. Dort wurde ein kleiner Einblick in die Geschichte erzählt, die 1702 begann. Dank der Aufzeichnungen konnte auch berichtet werden, wann es wieviele Familien, Menschen, Ochsen, Kühe, Schafe und Schweine gab. ;-))

Auf dem Weg hinab nach Schwabendorf konnten noch einige Fragen der Wanderinnen beantwortet werden. Im Tal begann es dann doch leicht zu nieseln und wir beeilten uns auf dem letzten Abschnitt zum Ziel: Kaffee und Kuchen in der Pfarrscheune in Schwabendorf. Die Landfrauen hatten echt Glück mit dem Wetter, denn es begann dann richtig zu regnen. Es war egal, sie saßen im Warmen und hatten leckeren selbstgebackenen Kuchen und frischen Kaffee und Tee.

Nachdem der Kuchen verspeist war, gab es noch einen Einblick in das moderne Leben in Schwabendorf und einen Hinweis auf das VHS Seniorenprogramm: Am Mittwoch, 20.04.2016 gibt es um 10:00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Schwabendorf einen Vortrag von Gerhard Badouin zum Thema: "Auf den Spuren der Hugenotten und Waldenser" Eine virtuelle Wanderung auf dem "Weg in die Freiheit". Dieser Vortrag ist zum Einen eine wunderbare Ergänzung zur Wanderung und zum Anderen ein echter Genuss, denn Gerhard Badouin ist ein hervorragender Erzähler mit einem immensen Wissen.

Alle Wanderinnen erhielten am Ende ein "Handout" über die Themen des Tages zur Erinnerung. Die Datei ist HIER hinterlegt. (Re)

 

 

Das Rezept für die umbackenen Oliven folgt auch

 


 

September 2015 - Landfrauen wandern rund um Dreihausen

Es war mal wieder soweit: die Landfrauen wanderten durch den Kreis. Die zweite Wanderung in diesem Jahr führte in den Grund – den Ebsdorfergrund, genauer gesagt: nach Dreihausen. Etwa 30 Damen waren am Samstag, den 26. September 2015, bei schönstem Wanderwetter der Einladung des Bezirksvereins gefolgt.

Nach einem Dorfrundgang mit alten Fachwerkhöfen und einem von mehreren Backhäusern war das erste Ziel der schöne Garten einer Landfrau aus Dreihausen, die uns mit selbstgemachten „Kurzen“ überraschte. Weiter ging es durch den Ort bergauf zu unserem Hauptziel, den „Höfen bei Dreihausen“. Hier erwartete uns schon Herr Marsch vom Arbeitskreis Dorfgeschichte Dreihausen e. V., der uns sehr kompetent die „Höfe“ erklärte.

Die „Höfe bei Dreihausen“ sind eine frühmittelalterliche Befestigungsanlage aus der Zeit der Karolinger. Man vermutet aufgrund der Ausgrabungen von Dr. Gensen, dass sie zwischen 850 und 1150 angelegt wurde. Die Anlage erstreckte sich mit ihrer Unter- und  Oberburg auf einer Fläche von ungefähr 2 ha. In der Oberburg kann man die Grundmauern eines Hauses und einer Rundkirche mit einer Nordapsis bewundern. Aus diversen Funden kann man schlussfolgern, dass es sich bei den damaligen Bewohnern um einen höhergestellten Personenkreis gehandelt haben muss.

Nach so viel Geschichte und einem geselligen Umtrunk nahmen die Landfrauen das letzte Ziel des Wandertages ins Visier: die Wanderhütte des OHGV Dreihausen. Hier bewirtete sie der 1. Vorsitzende gemeinsam mit seiner Frau mit einer Kaffeetafel mit selbstgebackenen Blechkuchen und Kaffee satt. Also die beste Grundlage für nette Gespräche.

Über den Inhalt der Wanderung hörte man nur positive Stimmen und den Wunsch, sich am 13. Februar 2016 gesund und munter bei der Wanderung „Rund um Schwabendorf“ wieder zu sehen. (AM)

Weiterführende Informationen finden Sie auf den Seiten
www.ebsdorfergrund.de/geschichte/dreihausen
www.ad-dreihausen.de
www.ohgv.de/zweigvereine/dreihausen

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Bilder: Bezirkslandfrauen Marburg

 


 

30. Mai 2015: Treffen  der  Vorsitzenden  der  Ortsvereine  im  Moischt

Nach einem heißen Wochenende mit Waffelbacken im Botanischen Garten auf den Lahnbergen traf man sich zur routinemäßigen Sitzung im Bürgerhaus Moischt. Ausrichter war der OV Marburg. In dessen Namen begrüßte Doris Amling die Gäste und eröffnete mit einem Gedichtvortag die Veranstaltung, die unter dem Motto „Aus der Praxis – für die Praxis“ stand.

Zunächst berichtete die Bezirksvorsitzende Ute Lepper über Aktuelles aus dem Landesverband. Sie beschränkte sich dabei auf angedachte Projekte für die Vereinsarbeit. Diese Mitteilungen lösten eine rege Diskussion aus. Anschließend berichteten die erschienenen Vorsitzenden der Ortsvereine  über ihre Veranstaltungen, über Referenten und mögliche neue Programmschwerpunkte. Gerade dieser Austausch wurde von allen als sehr nützlich und zukunftsweisend empfunden.

Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken (gehört ja schließlich auch dazu!) an schön eingedeckten Tischen und einem Schlußwort von Katharina Henz (OV Marburg) wurde beschlossen, dass das nächste Treffen der OV-Vorsitzenden am 7. November 2015, 14.00 Uhr, im Gasthaus „Zur Post“ in Kirchhain stattfinden soll.
Anwesende Vereine: Kirchhain. Marburg, Rauschenberg, Rüdigheim, Schwabendorf, Simtshausen, Wohra, Ohmtal, Ebsdorfergrund, Niederwalgern und Oberrosphe. (AM)


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Bilder von Doris Amling

 

 

2014.11 - 50 Jahre Bezirksverein Marburg

Frauenfrühstück zum Jubiläum im DGH in Niederklein mit 250 Frauen und Ehrengästen

Hier der Artikel aus der Oberhessischen Presse:

Bericht OP Marburg

 

Unsere Bilder von der Veranstaltung:

 

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Bilder von Doris Amling

 

 


 

 

2014.09 - Wanderung Rund um Marburg

… da waren’s nur noch 12

Vielleicht war es die Urlaubszeit, vielleicht war es das Wetter oder auch das Interesse? Jedenfalls waren von den 30 Landfrauen, die den ersten Teil der Etappenwanderung „Rund um Marburg“ mitgelaufen waren, am 20 September nur noch 12 am vereinbarten Treffpunkt, um den 2. Teil mit zu wandern.

Um 12 Uhr führte uns der Weg vom Parkplatz am „Hansenhaus links“ zunächst über den Trimm-Dich-Pfad, der einige Damen zu sportlichen Aktivitäten animierte. Weiter ging es, natürlich immer wieder mit schönen Ausblicken, über den Gebrannten Berg Richtung Zahlbachquelle und in etlichen Windungen zum Schanzenkopf. Ganz in der Nähe befinden sich Reste einer spätmerowingischen Befestigungsanlage, Heimburg genannt.

Inzwischen verdunkelte sich der Himmel. Eine Regen- und Gewitterfront zog auf, was sich natürlich auf unser Marschtempo auswirkte. Weiter ging es wieder in vielen Windungen zur steilen Sandsteintreppe, die uns vor dem Einsetzen des Unwetters zur  Waldgaststätte „Spiegelslust“ führte. Nach einer längeren Stärkung, das Unwetter hatte sich inzwischen auch verzogen, machten wir noch einen Abstecher zum Kaiser-Wilhelm-Turm, besser bekannt als „Spiegelslust-Turm“.  Nach dem Genuss der schönen Aussicht auf Marburg traten wir den Rückweg zum Ausgangspunkt an. (AM)

 

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Bilder von Doris Amling

 

 


 

Mai 2014 - Pflanzenmarkt im Neuen Botanischen Garten

 

Wir „Landfrauen vom Ebsdorfergrund“ beim Pflanzenmarkt am 23. Mai 2014 im Neuen Botanischen Garten.

Unser Stand „Landfrauen-Cafe“ mit frischen Waffeln und Kaffee sowie herzhaften Schmalzbroten fand regen Anklang!

 

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Bilder von Iris Steitz

Juni 2014 - Alle Jahre wieder: Hessentag

Dass die Fahrt zum Landfrauentag im Rahmen des Hessentages nichts an Attraktivität verloren hat, beweist stets der ausgebuchte Bus, der uns alle Jahre wieder zum „Fest der Hessen“ bringt. Es ist ja auch eine schöne Sache – lernen wir doch so auch die verschiedensten Regionen unseres Heimatlandes kennen. In diesem Jahr war mit Bensheim mal wieder der Süden dran. Es ist natürlich Ehrensache für die in der Region aktiven Landfrauen, den äußeren Rahmen für die Veranstaltung so zu gestalten, dass er bei den Besuchern in guter Erinnerung bleibt – und das ist ihnen auch gelungen.

Was wäre eine solche Großveranstaltung, angefangen von der Präsidentin des Landfrauenverbands Hessen, dem Ministerpräsident und den örtlichen Honoratioren, ohne einen hochkarätigen Festredner. In diesem Jahr konnte dafür Vince Ebert, Dipl. Physiker und Kabarettist, gewonnen werden. Unter dem Titel „ Zufällig erfolgreich“ sprach er mitreißend und humorvoll über die Unberechenbarkeit einer Welt, in der der Zufall immer noch eine große Rolle spielt. Und gerade diese Zufälle gilt es gezielt zu nutzen.Abgerundet wurde die Veranstaltung mit der Line-Dance-Gruppe „Sunny Bees“ und einer Trommlergruppe.

Bei hochsommerlichen Temperaturen schwärmten danach die Landfrauen aus, um Bensheim und das Hessentagsgelände zu erkunden – oder suchten einfach nur den Schatten im Außengelände bei südhessischen Spezialitäten und kühlen Getränken. Alles in allem kann man feststellen, dass es ein schöner und interessanter Ausflug in den Südzipfel Hessens war. Nächstes Jahr geht es dann mit Hofgeismar wieder in den Norden. (AM)

 

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Bilder von Doris Amling

 


 

März 2014 - "Wertschätzende Kommunikation in Beruf und Alltag"

lautete das Motto des Seminars, das am 27. März 2014, vom Frauenbüro des Landkreises Marburg-Biedenkopf in Kooperation mit dem Büro für Staatsbürgerliche Frauenarbeit e.V. in Wiesbaden und dem Bezirks-Landfrauenverein Marburg angeboten wurde.

20 Landfrauen trafen sich im Hotel-Restaurant „Zur Burgruine Frauenberg“ und wurden dort von der Referentin Frau Monika Finkbeiner aus Idstein begrüßt.

Wertschätzende Kommunikation (WsKo) ist ein Instrument für Beruf und Alltag, mit dem sich die eigene Zufriedenheit steigern lässt und kraftraubende Konflikte in ein kraftspendendes Miteinander verwandeln. Das eigene Kommunikationsverhalten wurde in praktischen Übungen reflektiert und situationsbezogen angepasst. Die Ich- und Sozial-Kompetenz wird somit gefördert und trägt zur Selbstbestimmtheit emotionalen Fitness bei .
Wie reagiere ich auf mein Gegenüber, wie nehmen wir Gefühle wahr, wie drücken wir Bedürfnisse aus, wie werden aus Forderungen echte Bitten und wie gehen wir mit Konflikten um?  

Diese Themen wurden an Hand von praktischen Beispielen für den Alltag erörtert und erprobt. Da das Seminar um 13.00 Uhr begann und um 19.00 Uhr endete, wurde auch zwischendurch eine Kaffeepause gemacht und eigene Erfahrungen ausgetauscht. (Margret Landmesser)

 

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Bilder von Ute Lepper

 


 

 

März 2014 - Treffen der Vorsitzenden der Ortsvereine in der Hofreite Wohra
 
An diesem Samstag fand wieder das Treffen der Vorsitzenden der Ortsvereine statt. Die Vorsitzenden treffen sich 2mal jährlich zum Erfahrungsaustausch und zur Besprechung aktueller Punkte. Dabei ist jeder Ortsverein 2mal hintereinander Gastgeber - der Ortsverein Wohra absolvierte am Samstag das 2te Mal.

Elisabeth Bischof und Elsbeth Kisselbach hatten die Tische frühlingshaft mit Priemelchen, Schäfchen usw eingedeckt. Auf die Kuchenteller waren Servietten mit Priemelmotiven und ein kleines Schokoschaf verteilt. Nach kurzer Begrüßung und dem Vortragen eines passenden Gedichtes: “Frühling“ durch die Vorsitzende vom OV Wohra, übernahm Frau Lepper die Führung durch die anstehenden Themen.

Nach dem Kaffeetrinken stellte uns dann Frau Sigrid Reekers die neue Internetseite der Bezirkslandfrauen Marburg, sowie der inzwischen eingerichteten Seiten der Ortsvereine vor. Sie führte durch den Internet-Dschungel und zeigte uns welche Möglichkeiten es gibt, Informationen über die Ortsvereine ins Internet zu setzen, um dadurch vielen Nutzern den Landfrauenverein näher zu bringen. Einige neue Anregungen kamen aus dem gemeinsamen Gespräch und werden zukünftig mit eingebaut.
 
Das Schlußwort hatte Frau Kisselbach mit dem Gedicht: "Ehrenamt".

Anwesende Vereine: Rauschenberg, Kirchhain, Niederwald, Münchhausen, Oberrosphe, Niederwalgern, Schwabendorf, Marburg, Halsdorf, Wohra.

Das nächste Treffen findet im Oktober 2014 in Moischt statt.

 

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Bilder von Anja und Elsbeth Kisselbach


 

Februar 2014 - Tagesfahrt mit dem Bezirksverein zu „ADLER“

Mit dem Besuch der Fa. Adler in Haibach ist es wie mit dem alten VW-Käfer: „und läuft und läuft und läuft…“. Seit mehr als 20 Jahren kündigen wir immer diese Tagesfahrt an und …. ruck, zuck ist der Bus voll. Was macht diese Anziehungskraft aus?

Da lässt sich einiges nennen: Modenschau, günstige Einkäufe, Frühstück, Mittagessen und immer noch ein Highlight obendrauf. Viele Jahre war dies der Besuch der Eisrevue „Holiday on Ice“ in Frankfurt, dann ging es mal in eine Nudelfabrik, in eine Schokoladenmanufaktur, in eine Firma für Wärmekannen und, und, und. In diesem Jahr war die „Zugabe“ eine Stadtführung in Seligenstadt am Main.

Nachdem die Landfrauen (Männer wurden keine gesichtet) den Modegiganten geentert und tüchtig zugeschlagen hatten, ging es mit dem Bus wieder mainabwärts nach Seligenstadt.

Der Name „Saligunstat“ bedeutet so viel wie „heil- und segenbringende Stätte“ und stammt aus dem 9. Jahrhundert nach Christus. Viel schöner ist aber doch die Pfannkuchengeschichte: Hier erkennt Karl der Große seine verschollene Tochter Emma an den servierten Pfannkuchen wieder und spricht einen Satz, den heute jeder Seligenstädter auch im Schlaf sprechen kann: „Selig sei die Stadt genannt, da ich meine Tochter wieder fand“. Dieser Satz war auch der Einstieg für eine launige Stadtführung mit Geschichte, Geschichten und Geschichtchen.

Besonders hatten es den Landfrauen die Einhards-Basilika, das Kloster, der Klostergarten mit der Kräuterabteilung und natürlich die malerische Altstadt angetan. ­­Gelegenheiten für ein gemütliches Kaffeetrinken gab es reichlich und auch noch genügend Zeit für eigene Entdeckungen. Schwer mit den Schätzen (Plastiktüten) des Frankenlandes ( “Adler“ Haibach­) beladen, kehrten fast 50 Landfrauen abends ins Marburger Land zurück.

 

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Bilder von Doris Amling


Januar 2014 - Lauf mal wieder

Das war das Motto der ersten Veranstaltung in 2014 gemeinsam mit den Landfrauen Marburg.

Am 11. Januar trafen sich ca. 30 Wanderfreundinnen vor der ehemaligen Tannenbergkaserne, um Marburg südwestlich zu umwandern. Leider spielte das Wetter nicht so mit – es war trüb und die sonst schönen Ausblicke auf Marburg konnten nicht wirklich genossen werden.

Die Route führte zunächst oberhalb entlang des Heiligen Grundes über Ockershausen, die Weinstraße bis zum Rotenberg und über den Friedhof bis zum Parkplatz bei der Gärtnerei Bonacker. Hier wurde die erste willkommene Rast eingelegt: ein LALABU ("Landfrauenlaufbursche") versorgte die Wanderinnen mit einem Glas Prosecco. Weiter ging es dann über Sandweg,

Bunter Kitzel und Schlosspark zum Schloss. Unterbrochen wurde der Weg immer wieder durch Erklärungen sachkundiger Landfrauen. Der Abstieg vom Schloss erfolgte über die Landgraf-Philipp-Straße mit dem Ziel Oberstadt zum Café Vetter.

Weil sich inzwischen die Sonne zeigte, entschied sich ein Großteil der Landfrauen nach dem gemütlichen Kaffeetrinken zur Rückwanderung, während für den Rest die Möglichkeit des Bustransfers bestand.

 

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