September 2016 - Landfrauen besuchen die Ölmühle und das Waffelhaus

Ziel unserer Halbtagesfahrt am 07. September 2016 war die Ölmühle in Haubern bei Frankenberg. Da sie etwas versteckt auf einem Bauernhof untergebracht ist, haben wir sie erst im zweiten Anlauf gefunden. Nachdem uns Herr Plett, einer der Betreiber der Ölmühle, begrüßte hatte, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Denn die Gruppe mit 40 Besuchern waren für die kleine Mühle zu groß. Eine Gruppe ging zum örtlichen Museum, während die zweite Gruppe über die Entstehung der Mühle informiert wurde.

Es werden verschiedene Öle  wie das Gourmet Rapsöl, Keltenöl bzw. Leindotteröl, Blaumohnöl und Schwarzkümmelöl im Kaltpressverfahren hergestellt. Das Rapsöl eignet sich besonders für die kalte Zubereitung von Salaten, Dips usw. Aber auch im niedrigen Temperaturbereich ist es zum Dünsten, Braten und Backen geeignet. Nach all den Informationen gab es auch Kostproben der verschiedenen Öle und der Rapskekse, vorbereitet von Herrn Schmidtmann. Er ist für die Ernte auf dem Acker verantwortlich und entscheidet vor Ort, ob der Samen für die Ölherstellung geeignet ist. Wer wollte, konnte im Laden auch Öl käuflich erwerben. Danach ging es ins Museum und die andere Gruppe ging zur Besichtigung.

Herr Mütze erzählte uns bei einem Glas selbst hergestelltem Apfelsaft die Geschichte des Museums, das in dem früheren Raiffeisengebäude untergebracht ist. Die Ausstellung ist aufgeteilt nach handwerklichen Bereichen, wie z-B. Hausschlachtung, Bäckerei und Schneiderei und einem Bereich Wald. Wir haben einige bekannte Haushaltsgeräte wiederentdeckt.

Die zweite Station unserer Halbtagesfahrt war das Waffelhaus in Bad Wildungen - Reitzenhagen. Einige waren schon dort und haben Waffeln gegessen, andere hatten nur davon gehört. Für jeden Geschmack war etwas dabei, ob süß oder herzhaft. Denn das große Angebot ließ keine Wünsche offen. Jetzt können die, die dabei waren und probiert haben, auch mitreden, denn die Waffeln mit den unterschiedlichsten Beilagen waren sehr lecker.

 

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September 2015 - Tagesfahrt des Landfrauenvereins Rauschenberg

Die Landfrauen aus Rauschenberg besuchten am 8.September die Confiserie Läderach in Dillenburg/Manderbach. Dieses Unternehmen steht seit 1962 für hochwertige Schweizer Schokoladen- und Konfektspezialitäten, die in liebevoller Handarbeit hergestellt werden. Die Basis ist ein Schokoladenhohlkörper der aus Vollmilch, Zartbitter- und weißer Schokolade entsteht. Gefüllt wird dieser mit einer Füllung z.B. aus Haselnuss- oder Nougat-Creme, Marzipan oder Walnusskrokant. Verfeinert mit Pistazien, Nüsse und Schokostreusel ergibt es eine wunderbare schmackhafte Praline. Diese muss man genießen und langsam auf der Zunge zergehen lassen, erst dann schmeckt man den milden feinen Schokoladentraum.

Die Hygienevorschriften sind sehr streng. Besucher, die diese Manufaktur besuchen wollen, müssen sich erst recht daran halten. Und so wurden die Landfrauen in rote Vliesmäntel gepackt, jede trug eine Kopfbedeckung und bekam Füßlinge. Süßer Geschmack liegt in der Luft. In jedem Raum der zur Besichtigung frei war, stehen Körbe voller Pralinen, die nach Herzenslust probiert werden konnten. Zwei Stunden dauert die Führung, den schokoladigen Geschmack noch am Gaumen, sehnt man sich nach etwas Herzhaftem.

Weiter ging es nach Dillenburg/Eibach ins Gasthaus "Kanzelstein" und dort genoss man ein leckeres Mittagessen. Am Nachmittag besuchten die Landfrauen die Stadt Dillenburg. Um die "Stadt der Oranier" kennen zu lernen, wurde eine Stadtführung organisiert. Vom historischen Stadtkern bis hin zum hessischen Landgestüt lernte man die Stadt, die eng mit dem Niederländischen Königshauses verknüpft ist, besser kennen. Am späten Nachmittag fuhren alle wieder nach Hause.

 

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Foto vom OV Rauschenberg


 

 

 

Februar 2015 - Jahreshauptversammlung in Rauschenberg

Bei der Jahreshauptversammlung am 4. März wurde Ute Lepper für 40 Jahre Vereinsmitgliedschaft geehrt. Die Ehrung übernahm Vorsitzende Irmtraud Schreier. Sie verlas die Urkunde und überreichte Frau Lepper zur Urkunde eine edle Rose.

 

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Foto vom Ortsverein Rauschenberg


 

November 2014: Bastelnachmittag bei den Landfrauen

Wir trafen uns an einem Mittwoch in der Kratz'schen Scheune in Rauschenberg, um Weihnachtssterne zu basteln. Voller Eifer wurde gefaltet und geklebt, so daß jeder seinen fertigen Stern nach der Bastelstunde bewundern konnte. In der kurzen Pause gab es noch Kaffee und Muffins.

Alle waren begeistert und wollen diesen Nachmittag gerne wiederholen.

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Bilder vom OV Rauschenberg


 

Februar 2014: Jahreshauptversammlung

Die Rauschenberger Landfrauen wollen mehr Mitglieder gewinnen, sich häufiger in der Öffentlichkeit präsentieren und sich aktiver am Leben in der Stadt beteiligen. Diese Ziele formulierte die Vorsitzende Irmtraud Schreier während der Jahreshauptversammlung des Vereins.

Die Wahlen zum Vorstand brachten eine entscheidende Veränderung: Schriftführerin Magret Heeb kandidierte nach 32 Jahren im Amt nicht mehr. Sie wurde von Irmtraud Schreier mit Dank für die jahrzehntelange Arbeit und mit Blumen verabschiedet.

Für dieses Jahr planen die Landfrauen zahlreiche Aktivitäten in ihrem neuen Domizil, dem großen Vereinsraum in der Kratz'schen Scheune.


 

Januar 2014: 60 Jahre Landfrauen Rauschenberg

Am 25.Januar 2014 feierte der Landfrauenverein Rauschenberg sein 60 jähriges Vereinsjubiläum. In das neue Gemeinschaftshaus Kratz`sche Scheune waren etwa 120 Gäste der Einladung gefolgt. Nach einem Lied des Landfrauenchores und dem Musikverein begrüßte die Vorsitzende Irmtraud Schreier alle Anwesenden.

Bezirksvorsitzende Ute Lepper berichtete unter anderem, dass Landfrauen deutschlandweit in 120.000 Vereinen aktiv sind, womit die Landfrauen bundesweit der größte Zusammenschluss der Frauen sind. Bürgermeister Michael Emmerich sagte in seinem Grußwort, dass der Landfrauenverein fester Bestandteil der Rauschenberger Vereinsstruktur ist. Ebenso sprach Pfarrerin Katrin Wittig Grußworte. Weitere Redner aus Politik, Vorsitzende der Ortsvereine des Bezirksvereins und Rauschenberger Vereinsvorsitzende gratulierten den Landfrauen.

Die Ehrungen langjähriger Mitglieder übernahm die Bezirksvorsitzende Ute Lepper. Unter anderem wurde auch das Gründungsmitglied Elisabeth Hamel, die heute 94 Jahre ist, geehrt.

Anschließend luden die Landfrauen zum gemeinsamen Kaffeetrinken ein. 36 selbstgebackene Kuchen fanden viel Lob und großen Anklang. Die Bewirtung übernahmen einige Mitglieder des Reit - und Fahrvereins Rauschenberg, worüber sich die Frauen sehr freuten.

Gerhild Lohrey und Edeltraud Moll nahmen die Besucher mit auf eine große Zeitreise. Angefangen vom Gründungsjahr bis in die heutige Zeit, spielten sieben Mitglieder das Geschehen des Vereins nach. Faschingsveranstaltungen und andere Aktionen wurden dargestellt. Untermalt vom Musikverein Rauschenberg hatten die Besucher viel Spaß. Zum Abschluss sang noch einmal der Landfrauenchor. Es war ein schöner gemütlicher Nachmittag und alle gingen froh gelaunt nach Hause.

 

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